Diagnostik – damit aus Vermutungen klare nächste Schritte werden
Gute Behandlung beginnt mit guter Diagnostik:
Wir klären, was hinter Ihren Beschwerden steckt – und was nicht.
So vermeiden wir unnötige Maßnahmen und kommen schneller zu einem Plan, der wirklich passt.
Um mögliche Erkrankungen Ihres Bewegungsapparates präzise zu erkennen und zu behandeln, setzen wir in unserer Praxis in Trier auf moderne und innovative Diagnostikverfahren. Die daraus resultierenden Ergebnisse nutzen wir, um individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Behandlungspläne zu entwickeln.
Digitales Röntgen Weniger Strahlung, mehr Präzision
Ein weiterer Vorteil: Die Strahlendosis der Röntgenuntersuchungen konnten wir mittels digitalem Röntgen ohne Informationsverlust deutlich reduzieren.
Ultraschall in der Orthopädie
Unsichtbares sichtbar machen
Im Gegensatz zum Röntgen verwendet die Ultraschalluntersuchung, auch bekannt als Sonographie oder Echografie, ungefährliche Ultraschallwellen, die keinerlei schädliche Strahlung freisetzen. Das bedeutet, dass Ultraschalluntersuchungen absolut unschädlich und nebenwirkungsfrei für Sie sind. Sie können beliebig oft wiederholt und so lange durchgeführt werden, wie es notwendig ist.
Mit Ultraschall können wir eine Vielzahl von Strukturen in Ihrem Körper genau betrachten. Dazu gehören Sehnen, Muskeln, Blutgefäße, Knorpel sowie die Oberflächen von Knochen und Gelenken. Diese Fähigkeit macht den Ultraschall zu einer idealen Ergänzung zum Röntgen, insbesondere wenn es darum geht, detaillierte Informationen über Weichteile und Gelenke zu erhalten.
Ultraschalluntersuchungen finden in vielen Bereichen Anwendung. Bei Säuglingen wird während der U3-Vorsorgeuntersuchung häufig ein Hüftultraschall durchgeführt, um sicherzustellen, dass sich die Hüftgelenke normal entwickeln. In der Orthopädie nutzen wir die Arthrosonographie, um eine präzise Gelenkdiagnostik zu ermöglichen, und wenden die Weichteilsonographie an, um Muskeln, Sehnen und andere Weichteilgewebe zu untersuchen.
Hüftscreening für Neugeborene
Ein Blick in die gesunde
Zukunft Ihres Babys
Die Hüftreifung bei Neugeborenen ist ein Prozess, der bei der Geburt noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Manchmal kann es dabei zu Fehlbildungen oder Fehlentwicklungen kommen, die als Hüftdysplasie bezeichnet werden. Das bedeutet, dass der Hüftkopf des Oberschenkels nicht richtig in der Hüftgelenkpfanne sitzt, was zu Instabilität führt. Diese Fehlbildung kann einseitig oder beidseitig auftreten. Das Hüftscreening ist ein entscheidender Schritt, um die gesunde Entwicklung der Hüftgelenke Ihres Kindes sicherzustellen.
Wie funktioniert
das Hüftscreening?
Warum ist eine frühzeitige
Diagnose so wichtig?
Wie hilft uns die
Ultraschalluntersuchung?
Knochendichtemessung - ein wichtiger Schritt für Ihre Knochengesundheit
Die Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie genannt, ist ein bewährtes Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte. Diese Untersuchung hilft uns, den Kalkgehalt und die Qualität Ihrer Knochen zu bewerten. Insbesondere in Deutschland sind 4-6 Millionen Menschen von Osteoporose betroffen, und etwa 80% von ihnen sind Frauen. Oft bleibt die Krankheit unbemerkt, bis es zu einem Knochenbruch kommt.
Osteoporose führt zu einer krankhaft verminderten Knochendichte und erhöht damit das Risiko für Knochenbrüche erheblich. Der Verlauf der Erkrankung ist oft schleichend und schmerzfrei, weshalb sie häufig erst diagnostiziert wird, wenn bereits ein Bruch geschehen ist. Mit der Knochendichtemessung können wir Ihr Bruchrisiko frühzeitig erkennen und gegebenenfalls eine prophylaktische Therapie einleiten, bevor es zu Komplikationen kommt.
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Schnell und unkompliziert
Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten. -
Minimal belastend
Die Strahlenbelastung ist äußerst gering, deutlich geringer als die natürliche Erdstrahlung, der wir jährlich ausgesetzt sind.
Die DXA-Methode zeichnet sich durch ihre hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse aus. Im Gegensatz zu anderen Messverfahren wie QCT (Quantitative Computertomographie) oder QUS (Quantitative Ultraschall) liefert DXA zuverlässige und objektive Werte ohne hohe Strahlenbelastung.
1. Ist bei orthopädischen Beschwerden immer eine Bildgebung notwendig?
2. Ist Röntgen in der Orthopädie gefährlich?
Kurzantwort: Ja – notieren Sie Beschwerden, Auslöser, Dauer, Ziele.
Details: Das spart Zeit und erhöht die Trefferquote.