Dr. Andreas Meyer Facharzt für Orthopädie, Chirurgie und Unfallchirurgie Stresemannstr. 5-9, 54290 Trier info@ortho-trier.de

Knochendichtemessung

Die Messung der Knochendichte, medizinisch als Osteodensitometrie bezeichnet, trägt zur Beurteilung der Festigkeit Ihrer Knochen bei. Sie ermöglicht die Einschätzung des individuellen Risikos für Knochenbrüche. Im Allgemeinen erreichen die Knochen um das 30. Lebensjahr ihre maximale Dichte, was ein geringeres Bruchrisiko mit sich bringt. Die Knochendichtemessung ist eine wichtige Untersuchung zur Beurteilung der Knochengesundheit.
Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochendichte ab, was das Risiko für Osteoporose und damit verbundene Frakturen erhöht. Durch regelmäßige Kontrollen können frühzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um die Knochengesundheit zu erhalten und das Risiko von Knochenbrüchen zu reduzieren. Ein gesunder Lebensstil mit ausreichender Bewegung und einer calciumreichen Ernährung können ebenfalls dazu beitragen, die Knochenfestigkeit zu unterstützen.

Vorbeugen und Erkennen - Ihr persönliches Osteoporoserisiko

Mit zunehmendem Alter kann es jedoch zu einer Verringerung der Knochendichte kommen, was insbesondere bei folgenden Personengruppen beobachtet wird:
Um das Risiko einer Osteoporose frühzeitig zu erkennen, empfiehlt es sich für Menschen mit familiärer Vorbelastung oder weiteren Risikofaktoren – wie etwa einem geringen Körpergewicht, mangelnder körperlicher Aktivität oder hohem Konsum von Alkohol und Tabak – ihre Knochendichte überprüfen zu lassen.
Die DXA-Methode (Dual-Röntgen-Absorptiometrie) gilt als sehr aussagekräftig zur Bestimmung der Knochendichte. Diese Messung erfolgt gezielt an den Stellen des Körpers, die häufiger von Brüchen betroffen sind – insbesondere die Lendenwirbelsäule und die Hüften.
Illustration einer Person, die am Schreibtisch sitzt.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose, oftmals bekannt als „Knochenschwund“, ist eine Erkrankung, bei der die Knochendichte abnimmt und das Risiko für Brüche steigt. Vorbeugende Maßnahmen können jedoch das Risiko einer Osteoporose reduzieren und sind wesentlich für die Aufrechterhaltung starker und gesunder Knochen. Hier sind einige entscheidende Strategien zur Prävention von Osteoporose:

Welche Methoden zur Knochendichtemessung gibt es?

Bestehen Risiken bei der DXA-Knochendichtemessung?

Die Strahlenbelastung einer Knochendichtemessung ist gering. Sie ist mit der Dosis der natürlichen Strahlung, die Sie während eines Tages in einem geschlossenen Raum oder während eines 20-minütigen Urlaubfluges in 10000 Meter Höhe erhalten, vergleichbar. Da die Strahlenbelastung bei DXA so minimal ist, wird sie in der Regel als sicher betrachtet, auch für wiederholte Untersuchungen im Laufe der Zeit. Dennoch klären wir Sie selbstverständlich über mögliche Risiken auf, insbesondere wenn Sie Bedenken hinsichtlich der Strahlenbelastung haben.
Um Ihre Knochen langfristig gesund zu halten, ist es essenziell, dass Sie selbst aktiv werden. Eine bewussten Lebensstile ist die Basis für die Stärkung Ihrer Knochenstruktur. Vorsorge ist besser als Nachsorge. Sprechen Sie uns gerne an. Wir klären Sie über Ihre individuellen Risikofaktoren auf und erläutern Ihnen präventive Maßnahmen.

Ihr Engagement für Ihre Knochengesundheit trägt maßgeblich zum Erhalt Ihrer Mobilität und Lebensfreude bei.

Für ein persönliches Osteoporoserisiko können Sie einen entsprechenden Fragebogen nutzen, den Sie in unserer Informationsabteilung finden.
*Unser Messgerät für die DXA-Knochendichtemessung unterliegt strengen Sicherheitskontrollen, um zuverlässige Ergebnisse zu gewährleisten.
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