StartseiteArthrose behandeln und den Alltag erleichtern

Informationen für Ihren Besuch

Arthrose behandeln und den Alltag erleichtern

Bei Arthrose zählt, welche Bewegungen im Alltag schwerfallen. Wir untersuchen das Gelenk, ordnen vorhandene Bilder ein und besprechen mit Ihnen einen Behandlungsweg, der zu Ihrer Belastbarkeit und Ihren Zielen passt.

Beschwerden erkennen und einordnen: Arthrose und Gelenkschmerzen

Gelenkveränderung und Beschwerden zusammen betrachten

Anlaufschmerzen, eine eingeschränkte Gehstrecke oder Schwierigkeiten beim Treppensteigen können Anlass für die Untersuchung sein. Eine Arthrose betrifft das gesamte Gelenk; Beschwerden und Verlauf sind von Mensch zu Mensch verschieden. Das Ausmaß einer Veränderung im Bild erklärt die empfundene Einschränkung nur teilweise.

Deshalb fragen wir nach den Bewegungen, die Ihnen wichtig sind, nach früheren Verletzungen und dem Verlauf Ihrer Beschwerden. Auch Ihre bisherigen Behandlungen und deren Verträglichkeit gehören dazu.

Welche Untersuchung weiterhilft

Die körperliche Untersuchung beurteilt Beweglichkeit, Belastbarkeit und umliegende Strukturen. Je nach Frage kommen Röntgen oder Ultraschall hinzu. Bei untypischen Beschwerden wird nach anderen Ursachen gesucht. Wir erklären Ihnen die Befunde, bevor wir die weiteren Schritte mit Ihnen festlegen.

Sonographie

Dr. Meyer erklärt eine Knieaufnahme mit einem Gelenkmodell

Bewegung und Hilfsmittel passend auswählen

Angepasste Bewegung und Training sind wichtige Bestandteile der Behandlung. Welche Übungen geeignet sind, hängt vom Gelenk, den Beschwerden und Ihren Möglichkeiten ab. Eine Trainingsberatung kann helfen, den Einstieg und die Belastungssteigerung zu planen.

Bandagen, Orthesen oder andere Hilfsmittel werden bei entsprechender Fragestellung geprüft. Sie sollen eine konkrete Tätigkeit erleichtern. Bei Bedarf wird zusätzlich eine Schmerzbehandlung besprochen; Begleiterkrankungen und bisherige Nebenwirkungen beeinflussen die Auswahl.

Ernährung und Nahrungsergänzung einordnen

Ernährungsberatung und die Besprechung von Nahrungsergänzung gehören zu den möglichen Bausteinen des Praxiskonzepts. Ernährung kann etwa im Zusammenhang mit Körpergewicht und einer ausreichenden Versorgung besprochen werden. Für ein bestimmtes Präparat müssen Nutzen, Wechselwirkungen und Kosten separat geprüft werden. Ein Produktname oder die Bezeichnung „Knorpelaufbau“ belegt keine Wiederherstellung eines geschädigten Gelenks.

Zusätzliche Verfahren bewusst abwägen

In unserem Perspektiven-Prinzip betrachten wir auch die Muskelfunktion und den Zusammenhang von Bewegungen. Ergänzende Muskeltests nach PAK und funktionell-neurologische Deutungen haben eine andere wissenschaftliche Grundlage als etablierte Diagnostik. Sie werden gesondert erläutert.

Je nach Befund werden auch Stoßwellen, manuelle Verfahren oder Injektionen besprochen. Deren Einsatz braucht jeweils eine eigene Begründung. Für Hyaluronsäure bei Kniearthrose ist beispielsweise kein klarer Nutzen belegt.

Unser Ansatz

Eine mögliche Operation vorbereiten

Bei starker anhaltender Einschränkung kann eine operative Behandlung zur Sprache kommen. Wir begleiten Sie auch bei einer anstehenden Operation. Dazu werden vorhandene Befunde und die Empfehlungen der operierenden Einrichtung in das weitere orthopädische Vorgehen einbezogen. Ziel ist eine informierte Entscheidung unter Berücksichtigung Ihrer Erwartungen und persönlichen Risiken.

So beginnt die Beratung

Bringen Sie vorhandene Bilder, Berichte und Ihre Medikamentenliste mit. Eine kurze Notiz zu Gehstrecke, Schlaf oder belastenden Bewegungen macht Ihre Einschränkung greifbar. Das Konzept besteht aus ausgewählten Leistungen; ergänzende Angebote können privat zu bezahlen sein. Nutzen, Grenzen und Kosten erklären wir Ihnen vor Ihrer Entscheidung.

Kosten & Kasse